In der Echokammer - Der JK-Podcast

In der Echokammer spricht Heiko Kretschmer mit hochrangigen Gästen über aktuelle Themen, die die Politik und Gesellschaft bewegen. Um keine Folge mehr zu verpassen, abbonieren Sie hier unseren YouTube-Kanal. Diese Woche war Christoph von Knobelsdorff im Studio um über die Wasserstoffstrategie der Bundesregierung zu diskutieren.

Kaum ein Thema ist in der Berliner Politik und in den Medien  in den vergangenen Wochen so enthusiastisch diskutiert worden, wie Deutschlands neuer Ehrgeiz beim Thema Wasserstoff. Mit einer nationalen Wasserstoffstrategie soll nun die Industrienation Deutschland bis 2050 klimaneutral gemacht werden.

Mit Christoph von Knobelsdorff, Geschäftsführer der NOW GmbH Nationale Organisation Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie – die Koordinationsstelle für das nationale Wasserstoffinvestitionsprogramm – schauen wir in dieser Woche in der Echokammer auf Chancen und Herausforderungen der Technologie.

8 Mythen über Bürgerbeteiligung und Projektkommunikation

Immer wieder begegnen uns in unserer Beratungspraxis Vorbehalte, Vorfestlegungen und dogmatische Aussagen zu den Themen Projektkommunikation und Beteiligung. In der Broschüre „8 Mythen über Bürgerbeteiligung und Projektkommunikation“ haben Klaus Lintemeier, Diana Runge und Vera Grote ihre Sicht auf einige dieser vermeintlichen Wahrheiten zusammengetragen und stellen Ihnen den JK-Ansatz der Akzeptanzplanung vor. Dieser macht Vorhabensträger zu Verantwortungsträgern und beschleunigt Planung, Genehmigung und Umsetzung von Infrastrukturvorhaben und Großprojekten. Unter E-Mail Adresse verschleiert. Bitte Javascript aktivieren. kann die Broschüre bestellt werden.

Mythos 8: AKZEPTANZ SICHERN, PROJEKTE BESCHLEUNIGEN.

Immer wieder begegnen uns in unserer Beratungspraxis Vorbehalte, Vorfestlegungen und dogmatische Aussagen zu den Themen Projektkommunikation und Beteiligung. Die Beiträge zeigen unsere Sicht auf einige dieser vermeintlichen Wahrheiten und stellen unseren Ansatz der Akzeptanzplanung vor. Im Gegensatz zum häufig anzutreffenden Prinzip der Planungsakzeptanz, bei dem das Ergebnis feststeht und es „nur noch“ gilt, die Betroffenen zu überzeugen, ist unser Ansatz darauf ausgerichtet, den Erfolg eines Projektes bereits während der Planung abzusichern.

Technische Planung und Akzeptanzplanung werden eng verzahnt. Dabei setzt die Akzeptanzplanung bereits frühzeitig vor Beginn der technischen Planung ein. So kann die Frage nach der Akzeptanz von Investitionsvorhaben und Infrastrukturprojekten von Anfang an integriert zur technischen Planung bearbeitet werden. Mit Hilfe überzeugender Inhalte und geplanter Kommunikation werden die Umsetzung der Projekte und ihre Genehmigung beschleunigt, Budgets und Zeitrahmen werden besser eingehalten.

Wir sind überzeugt: Wer Menschen und ihre Meinungen hinter Fachfragen und Zahlen zurückstellt, läuft Gefahr, Akzeptanzrisiken viel zu spät zu erkennen, und riskiert damit Zeitverzögerung, Zusatzkosten oder womöglich den Erfolg seines Projektes. Akzeptanzplanung macht Vorhabenträger zu Verantwortungsträgern und beschleunigt Planung, Genehmigung und Umsetzung von Infrastrukturvorhaben und Großprojekten.

Analysen

Wir analysieren politische und damit gesellschaftlich relevante Situationen und teilen Ihnen unsere Einschätzung mit - manchmal persönlicher, manchmal allgemeiner. Die Artikel entstehen in unseren Branchen-Teams oder fließen aus der Feder eines Beraters oder einer Beraterin. Wenn Sie unsere Themen interessieren oder Sie unserer Einschätzung widersprechen möchten, nehmen Sie gerne mit uns Kontakt auf. Wir freuen uns auf den Austausch.

Die #Digitalisierung im deutschen Gesundheitswesen ist im vollen Gange – mit weitreichenden Konsequenzen für alle beteiligten Stakeholder und deren Beziehungen. Damit verändern sich auch die kommunikativen Anforderungen die mit dieser Transformation verbunden sind. Unsere Kollegen Anne-Sophie Federspiel und Fabian Scholz analysieren, warum sich gerade jetzt ein vorausschauendes #Stakeholdermanagement mittel- bis langfristig auszahlen wird.  

Ob Radio, Fernsehen, Podcast oder Presse – seit geraumer Zeit ist ein Wort aus der politischen Analyse kaum mehr wegzudenken: Das Narrativ. Es scheint: je schnelllebiger und unübersichtlicher die Zeiten, desto höher das Bedürfnis nach starken und klaren Narrativen. Doch was genau ist ein Narrativ und welchen Stellenwert hat es in der alltäglichen Praxis der Strategischen Kommunikation?

Die Corona–Pandemie hat große Teile des öffentlichen Lebens stillgelegt. Die meisten Geschäfte sind geschlossen, die Straßen wie leergefegt. Für viele Leute hat sich das Leben entschleunigt. In den Supermärkten, Apotheken und Krankenhäusern des Landes trifft jedoch das Gegenteil zu. Unter Hochdruck wird hier versucht, die Auswirkungen der Krise zu minimieren. Auch die Politik arbeitet mit Hochdruck, um die Pandemie und deren wirtschaftliche Folgen einzudämmen. Dafür bedarf es allerdings genauer Problembeschreibungen und konkreter Lösungsansätze aus der Privatwirtschaft, damit die beschlossenen Maßnahmen langfristig zum effektiven Schutz der deutschen Wirtschaft beitragen können.

Nach dem hitzigen EU-Gipfel am 26. März erlebte die Union ein seltenes Phänomen: Politiker und Ökonomen suchen sich gezielt Medien in anderen Mitgliedsstaaten für Ihre Positionierung aus, um die eignen Argumente für und gegen Eurobonds bzw. den Einsatz des ESM auszutauschen – ein echter paneuropäischer Diskurs also.

Vor dem Treffen der EU-Finanzminister werfen wir einen Blick auf die Vorschläge, die bisher auf dem Tisch liegen.
Jetzt schon scheint festzustehen, dass die europäische Antwort sich weder allein auf den Einsatz des Stabilitätsmechanismus noch auf die Ausgabe von gemeinsamen Anleihen beschränken wird.  

 

 

Der JK Corona-Newsletter

Jeden Donnerstagabend wagen wir in unserem Newsletter einen tiefgründigeren Blick auf die Corona-Krise und ihre Folgen. Dabei liefern wir Einschätzungen zu Entwicklungen und Risiken in Wirtschaft und Politik – jede Woche mit einem neuen Schwerpunkt. Passend dazu produzieren wir in unserem Studio, der Echokammer, jede Woche ein spannendes Interview mit Entscheiderinnen, Wirtschaftslenkern und Expertinnen aus Wissenschaft und Zivilgesellschaft.

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Auch in Zeiten der Krise dreht sich die Welt weiter. Für viele gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Herausforderungen können die kommenden Wochen eine Blaupause werden. Während Läden geschlossen bleiben, bemerken die politischen Entscheidungsträger von Seehofer bis Scholz, dass es sich durchaus gut aus dem Home-Office regieren lässt. Gerade weil dies die Stunde der Exekutive ist, werden viele Parlamente dieser Welt ihre Arbeit in den nächsten Wochen nicht ruhen lassen. Daran zeigt sich die Stärke unserer Demokratien in kritischen Zeiten.

Aktuell sind wir mit einer enormen Informationsflut konfrontiert, bei der es angesichts der sich überschlagenden Ereignisse schwerfällt, den Überblick zu bewahren. Wir möchten Ihnen daher einen allabendlichen Überblick über die Informationen verschaffen, die für Unternehmen von Bedeutung sind, und in den kommenden Tagen auch absehbar über Ereignisse jenseits der Corona-Krise auf dem Laufenden halten.

Wir werden uns dabei auch erlauben, Ihnen einige Hinweise weiterzugeben, die wir im Beratungsalltag ganz aktuell erfahren, denn wir alle erleben eine solche Krise zum ersten Mal. Wir jedenfalls bemerken in den letzten Tagen zunehmend, dass der Umgang mit der Corona-Krise fast bei allen Projekten eine zentrale Rolle spielt.

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