Change Communication

Wandel als strukturelle Kontinuität.

Die einzige Konstante ist ständige Veränderung. Unternehmen stehen im permanenten Wandel interner und externer Einflüsse. Märkte ändern sich, genauso die öffentliche Meinung und Unternehmen selbst. Wir helfen unseren Kunden dabei, in diesem komplexen Prozess weder den Anschluss noch ihre Identität zu verlieren. Das erfordert, die Potenziale endogener und exogener Faktoren, die Veränderungen und Veränderungsdruck auslösen, genau zu analysieren.

Change-Prozesse verlaufen in Organisationen zudem fast immer interdisziplinär und betreffen alle Bereiche des Unternehmens. Sie bewegen sich an den Schnittstellen von Führungskräfte- und Mitarbeiterkommunikation, Unternehmenspositionierung, Brand + Reputation Management bis hin zur CEO- und Krisenkommunikation. Dem tragen wir in der Kommunikation Rechnung: Unser Change Management reicht von der strategischen Planung über die Stabilisierung und Implementierung bis hin zur Kontrolle des gesamten Change-Prozesses. Es zielt dabei gleichermaßen auf Effektivität und die Akzeptanz und Integration der relevanten Stakeholder.

Digitale Transformation.

Wie sich Unternehmenskultur und Leadership verändern müssen, damit der "Change at its worst" gelingt.

Hamburg/Berlin, 09.03.2017
von Birka Friedrich

Die Digitalisierung ist komplexer und herausfordernder als jeder Wandel, den ein Unternehmen bisher vollzogen hat. Es ist eine Transformation in eine Organisation, von der auch die Unternehmensführung nicht weiß, wie sie morgen und übermorgen aussehen wird. Versprechen darüber, was man in ein paar Jahren erreicht haben wird, werden unglaubwürdig. Die sich dynamisch entwickelnden Technologien und Geschäftsmodelle lassen sich nicht in traditioneller Marketing-Manier via Marktforschung bei 1.000 Testkunden ausprobieren. Die digitale Transformation passiert in der Arbeitswelt live und ist für alle Beteiligten wie eine Operation am offenen Herzen.

Change Manager, Personaler wie Kommunikatoren stehen vor einem gravierenden Problem: Die digitale Transformation lässt nicht entlang vorab definierbarer Prozesse für vorab definierbare Zielorganisationen und Ziel-Unternehmenskulturen planen und realisieren. Was bleibt, künftig aber an immenser Bedeutung gewinnt, ist der Faktor Mensch. Es gilt, Führungskräfte und Mitarbeiter als Schlüssel einer erfolgreichen Digitalisierung zu erkennen und ihnen entsprechend gerecht zu werden. Dann wird es gelingen, in der Unternehmenskultur und im Leadership elementare Charakteristika in einer Qualität auszuprägen, aus der heraus eine Digitalisierung erfolgreich erwachsen kann.