Dialog + Beteiligung

Dialog und Frühe Öffentlichkeitsbeteiligung

Stuttgart 21, Tempelhofer Feld oder Elbvertiefung – diese Beispiele zeigen vor allem eines: Ohne Einbindung der Öffentlichkeit lässt sich heute kein Projekt mehr ohne erhebliche Erfolgs- und Realisierungsrisiken umsetzen. Die Mitwirkungserwartungen der Zivilgesellschaft, die Professionalität der kritischen Bürgerschaft und die Legitimationsanforderungen an Wirtschaft und Politik haben sich in den letzten Jahren deutlich erhöht. Doch wie sieht erfolgreiche Beteiligung aus?

Aus der Perspektive unserer Kunden haben wir die erfolgskritischen Faktoren identifiziert und neue Ansätze für Dialogprozesse und Öffentlichkeitsbeteiligung konzipiert. Dabei denken wir konsequent von den kundenrelevanten Stakeholdern her: Wie nehmen sie die Situation wahr? Welche Erwartung haben sie an „gute Beteiligung“? Wie hoch ist das Vertrauen in die umsetzenden Organisationen? Die Antworten beschreiben die Akzeptanz- und Legitimationsbedingungen eines Vorhabens – und geben Aufschluss über den Handlungsrahmen unserer Kunden (mehr dazu siehe: Beziehungskapital).

Auf dieser Basis entwickeln wir Dialog- und Beteiligungsformen, die eine Verständigung unter den verschiedenen Anspruchsgruppen ermöglichen und zur Lösung von Akzeptanzproblemen beitragen.