Wissen.
Wirkung.
Werte.
Wissen.
Wirkung.
Werte.

Unser Claim bringt auf den Punkt, was uns auszeichnet: Wir verstehen nicht nur die komplexen gesellschaftlichen Zusammenhänge, sondern auch die spezifische Situation unserer Kunden.

Durch strategisch gesteuerte Prozesse erzielen wir Ergebnisse, die Unternehmen, Organisationen und die Gesellschaft verändern können.

Und durch zielgerichtete Kommunikation, die eine klare Haltung vermittelt, investieren wir in die Beziehungen unserer Kunden zu ihren Stakeholdern und schaffen Werte.

Unser Claim bringt auf den Punkt, was uns auszeichnet: Wir verstehen nicht nur die komplexen gesellschaftlichen Zusammenhänge, sondern auch die spezifische Situation unserer Kunden.

Durch strategisch gesteuerte Prozesse erzielen wir Ergebnisse, die Unternehmen, Organisationen und die Gesellschaft verändern können.

Und durch zielgerichtete Kommunikation, die eine klare Haltung vermittelt, investieren wir in die Beziehungen unserer Kunden zu ihren Stakeholdern und schaffen Werte.

Unser Claim bringt auf den Punkt, was uns auszeichnet: Wir verstehen nicht nur die komplexen gesellschaftlichen Zusammenhänge, sondern auch die spezifische Situation unserer Kunden.

Durch strategisch gesteuerte Prozesse erzielen wir Ergebnisse, die Unternehmen, Organisationen und die Gesellschaft verändern können.

Und durch zielgerichtete Kommunikation, die eine klare Haltung vermittelt, investieren wir in die Beziehungen unserer Kunden zu ihren Stakeholdern und schaffen Werte.

Akzeptanzaufgabe Luftreinhaltung: Einen gemeinsamen Aufbruch in den Kommunen wagen

Nun ist das lang erwartete Diesel-Urteil gefallen: Letztinstanzlich wurde das Recht auf saubere Luft und die gesundheitliche Unversehrtheit der Bürgerinnen und Bürger von den Bundesverwaltungsrichtern als hohes zu schützendes Gut eingestuft – auch dann, wenn dafür die Mobilität mit besonders stickstoffdioxid-belastenden Antrieben wie dem Dieselmotor eingeschränkt werden muss.

Mit dem Urteil werden Fahrverbote für ältere Dieselfahrzeuge in Kommunen auch ohne eine bundesweit einheitliche Regelung grundsätzlich zulässig. Es zeigt sich, dass Förder- und Anreizmechanismen allein nicht ausreichen, um die Luftreinhaltung zu gewährleisten. Um die Grenzwerte einzuhalten, sind auch Einschränkungen im Individual- und Wirtschaftsverkehr probate und notwendige Mittel. Und deren Umsetzung liegt in der Verantwortung vor Ort. Damit sind die Städte am Zuge. Im Bestreben, absolute Fahrverbote auf wenige Bereiche zu beschränken, wird es in der kommunalen Verkehrsplanung verstärkt darum gehen, auf den Dreiklang aus Maßnahmen zur intelligenten Verkehrssteuerung, Verkehrsvermeidung und Umstellung auf alternative Antriebe zu setzen. Kommunen werden sich zukünftig jedoch nicht nur für geeignete Maßnahmen zur Grenzwert-Einhaltung einsetzen, sondern auch für deren Akzeptanz.

Johanssen + Kretschmer Strategische Kommunikation GmbH erweitert Geschäftsführung

Geraldine Schroeder

Zum Februar 2018 wurde Geraldine Schroeder als weitere Geschäftsführerin des Beratungsunternehmens für strategische Kommunikation und Stakeholder-Management Johanssen + Kretschmer (J+K) bestellt.

Schroeder erweitert das Geschäftsführungsgremium um Heiko Kretschmer und Matthias Bischof. Bereits im Jahr 2016 hatte sie sich J+K als Consulting Partnerin angeschlossen. Zuvor war sie viele Jahre in leitenden Kommunikations-Positionen verschiedener Unternehmen tätig. Dazu gehören der schwedische Energieversorger Vattenfall, das Maschinenbauunternehmen Voith und die Erdgasspeichersparte des französischen ENGIE-Konzerns.

J + K Analyse Koalitionsvertrag - corporate

Kurzanalyse Koalitionsvertrag - corporate

Viel zu tun für Akteure aus Wirtschaft und Gesellschaft
Alles ist offen, und es kann zäh werden mit einer Großen Koalition. Die meisten Analysen sind geliefert, und die Skepsis überwiegt, aber: Effektive, konkrete, zukunftsweisende Politik wird möglich sein, wenn sich hinreichend viele und diverse Akteure im vorpolitischen Raum für die großen Aufgaben, die anstehen, mitverantwortlich fühlen.

Beispiel Investitionen, eines der dominierenden Themen im Koalitionsvertrag. Deutschland, soweit besteht Konsens, benötigt Investitionen in soziale und reale Infrastrukturen, in Straße, Schiene, Breitband, Wohnen, Bauen, Energienetze. Viele Milliarden sollen verbaut und damit die öffentliche Daseinsvorsorge erheblich gestärkt werden, kurz: Gewaltige Aufgaben liegen allein hier vor dem Regierungsbündnis.

J + K Analyse Koalitionsvertrag

Kurzanalyse Koalitionsvertrag

Bus und Bahn im Aufwind, Straßenverkehr im Ungewissen:
Mobilitätssektor vor der Transformation?

Zwei-Grad-Ziel und Luftreinhaltung ermöglichen, Elektrifizierung und Antriebswende vorantreiben, Verkehrswachstum bewältigen und Lebensqualität sicherstellen sowie die Vernetzung und Automatisierung des Verkehrs vorantreiben: Das sind die großen Treiberthemen des Mobilitätssektors1. Sie stecken den Rahmen für das (verkehrs-) politische Handeln in den kommenden Jahren ab. Das ist umfassend genug, um von einer Transformation des Mobilitätsmarktes zu sprechen. Entstanden ist aber ein Koalitionsvertrag2, der Gutes tun will und viel Geld verteilt – und wenig weh tut: Viel Bahn- und ÖPNV-Förderung, viel Infrastrukturausbau und Planungsbeschleunigung, viel Elektromobilität und alternative Antriebe – typische Pull-Maßnahmen.

J+K Analyse der Sondierungsgespräche zwischen Union und SPD

Kurzanalyse Sondierungsergebnis

Das Sondierungsergebnis ist insbesondere in der SPD umstritten und wird nicht als hinreichende Kehrtwende gegenüber der vorherigen Großen Koalition verstanden. Unabhängig davon, ob die SPD-Funktionäre am Ende der Empfehlung der Sondierer folgen: Es mehren sich die Stimmen, die den Beschluss an Nachverhandlungen binden wollen – vor allem in den Bereichen Wohnen und Arbeit. Aber auch in Mobilität, Energie, Gesundheit und Digitalisierung muss weiter konkretisiert werden – und die finale Positionierung der SPD zur Flüchtlingspolitik ist von besonderem Interesse. Im Folgenden eine kompakte Analyse der Sondierungsergebnisse zwischen Union und SPD.

Social Media in Koalitionsverhandlungen – was man aus dem #JamaikaAbbruch lernen kann

Social Media in Koalitionsverhandlungen – was man aus dem #JamaikaAbbruch lernen kann Bild: ZDF

Die Jamaika-Sondierungen waren die ersten vollständig digital begleiteten Verhandlungen zur Bildung einer neuen Bundesregierung in Deutschland. Die für interessierte Beobachter, Parteimitglieder und die Öffentlichkeit erfreuliche Transparenz der Gespräche durch die Begleitung in den digitalen Medien zeigte jedoch deutliche Schattenseiten. Dabei lohnt der Blick auf das, was Union und SPD für ihre anstehenden Sondierungen aus der erfolgten Social Media-Kommunikation der Jamaika-Verhandler ableiten können.

Alle an Jamaika beteiligten Parteien und ihre Akteure twitterten, stellten Videobotschaften ins Netz oder posteten Zwischenergebnisse der Verhandlungen. Politiker und Parteiführungen wollten Klientel und Mitglieder über den Fortgang der Verhandlungen und ihre Verhandlungserfolge transparent informieren, sich bei ihnen als konsequente Anwälte bestimmter Ziele profilieren und auch die Koalitionsverhandlungen – denn es waren von Anfang an keine gewöhnlichen Sondierungsgespräche – im digitalen Raum fortsetzen und flankieren. Angetrieben vom Wunsch, den eigenen politischen Beitrag herauszustellen, entstanden daraus Probleme, die erst später deutlich zutage traten.

Kurzanalyse Herausforderungen AfD

Umgang mit der AfD

Wie umgehen mit der AfD? Eine neue Herausforderung für viele Akteure in der politischen Kommunikation
Mit dem Einzug der AfD in den Bundestag stellt sich für alle Parteien die Frage, auf die es kei­ne einfache Ant­wort gibt: Wie ge­hen wir mit der AfD um? Ignoriert man die Rechtspopulisten oder verweigert man sich nur ihren politischen Initiativen? Wie gehen die Parteien und einzelne Abgeordnete mit gezielten Provokationen um?
Mindestens ebenso schwierig ist diese Frage aber auch für Unternehmen und Verbände, die im politischen Umfeld von Bundesregierung, Ministerien und Bundestag arbeiten. Für sie hat sich durch die AfD die politische Stakeholder-Landschaft massiv verschoben.

Zwischen „Talanoa“ und Pragmatismus - Die COP 23 UN-Klimaverhandlungen in Bonn

Zwischen „Talanoa“ und Pragmatismus - Die COP 23 UN-Klimaverhandlungen in Bonn

Unter dem UN-Vorsitz der Republik Fidschi wurde die 23. UN-Klimakonferenz zum ersten Mal von einem Inselstaat im Pazifik, einem der „Vulnerable 20“ und Mitglied der “Alliance of Small Island State” (AOSIS), ausgerichtet. Aus kommunikativer Sicht interessant war die Nutzung der pazifischen Tradition des ‚Talanoa‘ – einer Form des Storytelling – die auf der COP zum Einsatz kam. Pastor James Bhagwan erzählt, wie sich der Klimawandel bereits jetzt bemerkbar macht: „Im Süden unserer Hauptinsel Viti Levu steht der Friedhof unter Wasser. Die Knochen der Verstorbenen werden hochgespült und mit den Wellen an Land geschwemmt. Wenn wir, wie in Fidschi, nicht mehr wissen, wohin mit unsere Toten, dann trifft der Klimawandel nicht nur die gegenwärtige und die zukünftigen Generationen; er trifft selbst die Vergangenheit.“ Die Friedhofsszene des Pastors von Fidschi ist eine von vielen Geschichten auf der COP 23. Sie illustrieren die Statements der NGO in Sitzungsrunden, werden per Poster an Messeständen erzählt und unterstreichen die Argumente in den Diskussionen der Side Events.

Am Anfang erfolgreicher Stadt- und Regionalentwicklungsstrategien

Auf der Suche nach dem Sinn

Der Strukturwandel in Städten und Gemeinden erfordert neue Formen der Beteiligung für erfolgreiche Stadt- und Regionalentwicklungsstrategien. Bei der Planung sind viele Themen und Trends zu beachten, die unter Einbeziehung aller relevanten Akteure diskutiert werden müssen. Durch die Erarbeitung einer ressortübergreifenden Gesamtstrategie wird das gemeinsame Ziel und Verständnis für die komplexen Fragestellungen von Entwicklungschancen für eine Region geschärft. Heiko Kretschmer und Hanno Benz beschreiben, wie man breite Akzeptanz für den Strukturwandel gewinnen kann.

Einschätzungen zur Gesundheitspolitik

Einschätzungen zur Gesundheitspolitik

Die große Koalition ist mit der eigenen Gesundheitspolitik durchaus zufrieden. In den vergangenen vier Jahren wurden im Bereich Gesundheit und Pflege mehr als zwei Dutzend Gesetze und Verordnungen verabschiedet. Dabei wurden einige wichtige Weichen gestellt – etwa mit der Pflegestrukturreform, dem GKV-Finanzierungsgesetz, dem Arzneimittelmarktneuordnungsgesetz (AMNOG) oder dem E-Health-Gesetz.

Im Folgenden eine Kurzeinschätzung unserer Fachexperten zum Thema Gesundheitspolitik.‎

Einschätzungen zur Mobilität

Einschätzungen zur Mobilität

Die Enttäuschung der Kommentatoren nach dem Dieselgipfel Anfang August war groß. Dabei ist das Ergebnis für die Autoindustrie nur begrenzt gültig. Die kommende Legislatur 2017-2021 wird der Mobilität neue Rahmenbedingungen geben, und die anstehenden Aufgaben gehen über eine Bewältigungsstrategie von „Dieselgate“ weit hinaus. Der Klimaschutzplan 2050 sieht in Ableitung des Zwei-Grad-Ziels im Pariser Klimaabkommen für den Verkehr vor, den CO2-Ausstoß um bemerkenswerte 42 % zu senken. Damit stehen wir am Anfang einer umfassenden Marktumgestaltung.

Im Folgenden eine Kurzeinschätzung unserer Fachexperten zum Thema Mobilität.‎

Einschätzungen zur Energiepolitik

Einschätzungen zur Energiepolitik

Manch energiepolitischer Sprecher klagt, das Interesse am Fach nähme ab, die hoch komplexe Energiepolitik sei für Politiker in den Fraktionen kaum noch darstellbar. Auch die Wahlprogramme zeigen: Früher war mehr energiepolitischer Fokus. Weg weisende Entscheidungen scheinen getroffen, die Energiewende aus Sicht vieler Bürger auf einem guten Weg. Tatsache ist aber: Jetzt werden die Weichen für ihre nächste Phase gestellt. Und die nächste Bundesregierung muss den Entwicklungspfad von der Stromerzeugungswende zu einer echten Energiewende definieren und Energie-, Umwelt- und Verkehrspolitik weiter miteinander verzahnen.

Im Folgenden eine Kurzeinschätzung unserer Fachexperten zum Thema Energiepolitik.‎

Einschätzungen zur Digitalpolitik

Einschätzungen zur Digitalpolitik

Die Bundestagswahl naht, alle Parteien haben ihre Wahlprogramme veröffentlicht. In den Wochen vor der Bundestagswahl werden wir in loser Folge Kurzanalysen der Parteiprogramme veröffentlichen. Welche Ideen und Pläne zu wichtigen Themen wie Digitalpolitik, Energie oder Mobilität der Zukunft stecken darin? Welche inhaltlichen Überschneidungen scheint es zwischen den politischen Wettbewerbern zu geben, welche Konfliktlinien zeichnen sich vielleicht ab, was kommt ggf. auf Unternehmen und andere Akteure zu – je nach Ausgang der Wahl.

Im Folgenden eine Kurzeinschätzung zum Thema Digitales.‎

Auf der Suche nach dem Sinn

Auf der Suche nach dem Sinn

In einer komplexer werdenden Umwelt wird Unternehmenskommunikation immer wichtiger, lautet ein verbreitetes Credo. Aber stimmt das überhaupt?
Heiko Kretschmer, Gründer und Geschäftsführer von Johanssen + Kretschmer, äußert sich dazu im "Standpunkt" des aktuellen PR Magazins 07/2017:
Die Corporate Communications stehen in den kommenden Jahren an einer Weggabelung.
Aufwertung oder Abwertung?
Beides ist denkbar.

Standards einhalten, Standards setzen, aus dem Standard herausragen

Best of Content Marketing 2017:
Veolias Nachhaltigkeitsbericht wurde mit Silber ausgezeichnet

Veolias Nachhaltigkeitsbericht wurde mit Silber ausgezeichnet

Berlin - 30.06.2017 - Der Nachhaltigkeitsbericht von Veolia Deutschland setzt Standards – nicht nur in der Ver- und Entsorgungsbranche. Er belegte als einer der besten Nachhaltigkeitsberichte des Jahres beim BCM-Award für Corporate Publishing „Silber“ in der Kategorie „Nachhaltigkeitsreporting“.

Peter Königsfeld übernimmt die Standortleitung von J+K Berlin

Peter Koenigsfeld

Berlin - 19. April 2017 - Ab 15.04.2017 leitet Peter Königsfeld den Berliner Standort von Johanssen + Kretschmer (J+K). Seine Beratungsexpertise und sein Netzwerk in die Entscheidungsebenen von Wirtschaft und Politik setzt er zukünftig gezielt für den weiteren Ausbau von J+K Berlin ein. Neben der Standortleitung wird der 58jährige insbesondere Kunden in Public Affairs und Krisenkommunikation beraten.
Peter Königsfeld bringt als Politikberater und Print- und TV-Journalist langjährige Erfahrung in der Analyse und Bewertung politischer und gesellschaftspolitischer Themen und Prozesse sowie den damit verbundenen Kommunikationsanforderungen mit.
Zuletzt verantwortete er als Leiter der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit die Kommunikation des Bundesverbands der Deutschen Luftverkehrswirtschaft.

Digitale Transformation.

Wie sich Unternehmenskultur und Leadership verändern müssen, damit der "Change at its worst" gelingt.

Hamburg/Berlin, 09.03.2017
von Birka Friedrich

Die Digitalisierung ist komplexer und herausfordernder als jeder Wandel, den ein Unternehmen bisher vollzogen hat. Es ist eine Transformation in eine Organisation, von der auch die Unternehmensführung nicht weiß, wie sie morgen und übermorgen aussehen wird. Versprechen darüber, was man in ein paar Jahren erreicht haben wird, werden unglaubwürdig. Die sich dynamisch entwickelnden Technologien und Geschäftsmodelle lassen sich nicht in traditioneller Marketing-Manier via Marktforschung bei 1.000 Testkunden ausprobieren. Die digitale Transformation passiert in der Arbeitswelt live und ist für alle Beteiligten wie eine Operation am offenen Herzen.

Change Manager, Personaler wie Kommunikatoren stehen vor einem gravierenden Problem: Die digitale Transformation lässt nicht entlang vorab definierbarer Prozesse für vorab definierbare Zielorganisationen und Ziel-Unternehmenskulturen planen und realisieren. Was bleibt, künftig aber an immenser Bedeutung gewinnt, ist der Faktor Mensch. Es gilt, Führungskräfte und Mitarbeiter als Schlüssel einer erfolgreichen Digitalisierung zu erkennen und ihnen entsprechend gerecht zu werden. Dann wird es gelingen, in der Unternehmenskultur und im Leadership elementare Charakteristika in einer Qualität auszuprägen, aus der heraus eine Digitalisierung erfolgreich erwachsen kann.

BREXIT startet am 29. März formell – what’s next for business?

Der berühmte Artikel 50 des EU-Vertrages: Am 29.März 2017 kommt er nun wohl erstmalig zum Einsatz – die britische Premierministerin Theresa May will an diesem Tag formell den Austrittsantrag aus der Europäischen Union stellen. Damit beginnen die auf zwei Jahre befristeten Verhandlungen. Johanssen + Kretschmer informiert gemeinsam mit seiner Londoner Partnerberatung Hanover Communications zu den nächsten Brexit-Schritten.

Fragen und Antworten zum Artikel 50 sowie einen Zeitplan für die Verhandlungen finden Sie hier in der deutschen Version und hier in Englisch.

Gerne beraten wir Sie, ggf. mit unserem UK-Beratungspartner Hanover Communications zu strategischen Fragen rund um den Brexit-Prozess.
Bitte nehmen Sie Kontakt zu uns auf.

Geraldine Schroeder
Consulting Partner International
030 - 52 000 57 21
g.schroeder@jk-kom.de

Johanssen + Kretschmer und die britische Hanover Group kooperieren Cross Border-Angebot für strategische Kommunikation und Public Affairs

Berlin, 02.03.2017

 

Die Johanssen + Kretschmer Strategische Kommunikation GmbH und die Hanover Group mit Hauptsitz in London beginnen eine enge Kooperation in Großbritannien, Deutschland und in Brüssel.

Die beiden unabhängigen, Inhaber geführten Häuser bieten ihren jeweiligen Kunden künftig Cross Border-Beratung in strategischer Kommunikation und Public Affairs – eine Antwort auf den gestiegenen Bedarf international tätiger Kunden in ökonomisch und politisch unsicherer Zeit.

Politischer CEO – neue Rolle in unsicheren Zeiten

Berlin/Frankfurt am Main, 16.02.2017

von Thorsten Plath

Populistische und nationalistische Tendenzen werden auch in westlichen Demokratien immer einflussreicher. Nicht erst mit der Wahl Donald Trumps zum US-Präsidenten sind ihre Vertreter an den Hebeln der Macht angekommen: Bereits einige Monate zuvor deutete die ‚Brexit‘-Entscheidung in diese Richtung, und in weiteren Ländern Europas zeichnet sich Ähnliches ab, nicht zuletzt vor dem Hintergrund des kontrovers diskutierten Themas Zuwanderung.

Politische Tendenzen, das wird hiermit erneut deutlich, sind wirkmächtig für die Wirtschaft. Derzeit zeigen sie sich in protektionistischen Strömungen, die noch vor kurzem aus der Zeit gefallen zu sein schienen. Auf eine Jahrzehnte währende Phase von Liberalisierungen, Marktöffnungen und freiem Handel scheint eine Zeitenwende zu folgen, die in immer mehr westlichen Ländern mit dem Wunsch nach größtmöglicher Marktabschottung und national motivierten Geschäftsstrategien verbunden ist und dabei Slogans und Doktrinen aus der jüngeren Vergangenheit aufgreift. ‚America First‘ erinnert an das „Acheter Francais“ der 1950er Jahre.

Johanssen + Kretschmer erweitert Partnerboard

Geraldine Schroeder

Berlin, 1. Oktober 2016

Mit der Verpflichtung von Geraldine Schroeder als Consulting Partner zum 01.10.2016 erweitert das Beratungsunternehmen für strategische Kommunikation und Stakeholdermanagement sein Partnerboard von derzeit drei auf vier Partner.

Robert Busch (BNE) und Heiko Kretschmer (J+K) veröffentlichen Manifest für ein German Enervalley

Screenshot enervalley.de

Berlin, 13.Mai 2016

Robert Busch (Bundesverband Neue Energiewirtschaft) und Heiko Kretschmer (Johanssen + Kretschmer Strategische Kommunikation) haben ein Manifest für ein sogenanntes German Enervalley veröffentlicht. Mit dem Begriff German Enervalley stellen die Autoren das Potenzial Deutschlands in den Mittelpunkt, in der digitalen Energiewirtschaft das neue Silicon Valley - nämlich das German Enervalley - zu werden.